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Frauengesundheit

Bild: Markus Glaser (Skulptur) / Peter Weidemann (Foto) In: Pfarrbriefservice.de

13.01.2026

Die Förderung der Gesundheit von Frauen und Mädchen gehört seit jeher zu den zentralen Anliegen der internationalen Frauenbewegung. Schon vor vielen Jahren wurde weltweit betont, dass Wohlbefinden für Frauen immer mehrere Ebenen umfasst: körperliche, seelische und soziale Aspekte. Ebenso wurde deutlich, dass Lebensumstände – etwa gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie biologische Faktoren – die Gesundheit von Frauen maßgeblich beeinflussen.

Für den KDFB bedeutet das: Gesundheit muss stets ganzheitlich verstanden werden. Nur wenn der Zusammenhang zwischen gesundheitlicher Entwicklung und der Lebenswelt von Frauen vollständig berücksichtigt wird, kann eine gerechte Gesundheitsversorgung gelingen. Dies setzt ein gemeinsames Handeln vieler Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen voraus.

Der KDFB engagiert sich deshalb für gleichberechtigte Gesundheitschancen für alle Frauen und Mädchen. Wir setzen uns für eine medizinische Versorgung ein, die geschlechterspezifische Unterschiede ernst nimmt und in Forschung, Prävention und Behandlung konsequent berücksichtigt. Ein übergreifender, fachbereichsübergreifender Ansatz in der Gesundheitspolitik ist aus unserer Sicht unverzichtbar, um langfristig wirksame Verbesserungen zu erreichen.

Interessante Infos zu diesem Thema finden Sie auf der KDFB Bundesseite  oder auch auf © Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit.

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Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) ist ein unabhängiger Frauenverband mit bundesweit 130.000 Mitgliedern. Seit der Gründung 1903 setzt er sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Gesellschaft und Kirche ein.
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